
Mountainbike Bundesliga: Doppelschlag der Ghost Factory Damen
Obwohl es beim Mountainbike Bundesligarennen in Saalhausen wie aus Kübeln regnete, schien für das GHOST Factory Racing Team die Sonne. Mona Eiberweiser und Johanna Trecht glänzten als beste Deutsche in der internationalen Mountainbike Konkurrenz
Mona Eiberweiser meldete sich nach wochenlangem Laborieren an ihren Rückenproblemen mit einer furiosen Leistung im Mountainbike Zirkus zurück zurück, Am Sonntag startete sie im Eliterennen der Mountainbike Damen. Die hervorragend präparierte Strecke mit seinen technisch anspruchsvollen Downhills, war so recht nach dem Geschmack von Mona Eiberweiser. „Es waren extreme Bedingungen. Es war saukalt und die Abfahrten, quasi wie ein Blindflug mit all den Schlammspritzern auf meiner Brille, total riskant“, so Eiberweiser, die mit ihrem dritten Platz gleichzeitig auch beste deutsche Fahrerin im hochkarätigen Mountainbike Eliterennen war. Lediglich Annika Langvad und Weltmeisterin Wloszczowska lagen im Gesamtklassement vor ihr.
Neben Monas erstem Podiumsplatz sprang gleichzeitig auch der Sieg im U23 Rennen heraus, und das sogar vor der Siegerin des ersten Mountainbike - Weltcuprennens in Pietermaritzburg. „Ich merkte schon nach der ersten Runde, dass es heute gut läuft und ich ganz vorne dabei sein kann. Das hat mich natürlich angetrieben“, so Eiberweiser, Von Runde zu Runde lief es auf der 5 km langen Strecke immer besser für die Mountainbike – Amazone aus Deggendorf, die mit den knackigen Anstiegen und bis zu 180 Höhenmetern pro Runde zwar gut zurecht kam, doch auch selbstkritisch bemerkte: „Ich fahre noch etwas verhalten. Es fehlt einfach noch die nötige Spritzigkeit, um voll über die Kuppen zu ziehen.
Mountainbike Nachwuchsstar Johanna Techt wieder auf Platz 1
Wenige Minuten nach den Elite – Damen ging Johanna Techt im Feld der U19 Mountainbike – Fahrerinnen an den Start. Wie bereits bei ihrem Sieg in Münsingen, fuhr sie einen klaren Start-Ziel-Sieg heraus. Die 19jährige Mountainbike – Hoffnung aus dem Allgäu, die zuvor noch unter Husten- und Halsschmerzen gelitten hatte, begann furios und beendete das Rennen wieder im Alleingang mit komfortablem Vorsprung von über eineinhalb Minuten. Mit den schmierigen Bodenbedingungen des Mountainbike – Parcours hatte sie keine Probleme: „Bei Schlammschlachten macht sich einfach auch mein hartes Konditions- und Krafttraining positiv bemerkbar und ich kann das voll ausspielen
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